
Die Bibliothek des Kloster Plankstetten entwickelte sich von einem Scriptorium mit Handschriften und Inkunabeln zu einer umfangreichen wissenschaftlichen Sammlung. Aufgrund des wachsenden Buchbestands durch Zukäufe und Schenkungen musste 1587 ein eigenes Bibliotheksgebäude gebaut werden. Nach der Auflösung in der Säkularisation in Bayern wurde sie mit der Neugründung des Klosters 1904 wieder aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Heute umfasst der Bestand rund 110.000 Bände und ist über die Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt im Bayerischen Verbundkatalog online recherchierbar (www.opac.de).
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